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Pubertät ist voll nice – Silke Neumayer

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Inhalt

Pubertät ist voll nice – nur blöd, dass wir jetzt die Eltern sind ist ein Buch über die Zeit, wenn Kinder komisch werden. Die leidgeprüfte Mutter Silke Neumayer ist sich sicher, dass die Kleinen mit ungefähr 13 Jahren von Außerirdischen entführt werden und nach 24 Stunden völlig verändert zurückgebracht werden. Ab sofort sind sie Teenager, mitten in der Pubertät. Und ihre Launen sind wie ein loses Blatt in einem Orkan.

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Wir Witwen sind ein zähes Volk: Trauern ist ein Marathon für die Seele

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Inhalt

Wenn ein geliebter Mensch verstirbt, ändert sich alles. Die Welt ist irgendwie weggerückt, nichts ist mehr wie davor. Maya Stomp wurde mit 41 Jahren überraschend Witwe. Seitdem weiß sie was Trauern heißt. Sie fand heraus was hilft und was nicht hilft den Verlust eines geliebten Menschen ins eigene Leben zu integrieren. Sie erzählt in diesem Buch ihre eigene Geschichte und gibt ihre Erfahrungen von sich und anderer Witwen weiter. Sie will erreichen, dass Trauernde Mitgefühl mich sich selbst entwickeln. Sie will verdeutlichen, dass es Raum für die Trauer geben muss und trauern harte Arbeit ist. Für Maya ist jeder, der einen schweren Verlust erlitten hat und die unsichtbare Trauerarbeit leistet, ein Held. Ein Held ohne Auszeichnung, ohne Belohnung oder Applaus...

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Im falschen Paradies – Yosef Simsek

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Inhalt:

Yosef Simsek wird in Deutschland geboren, nachdem seine arabisch-türkischstämmigen Eltern Ender der 80er Jahre als Flüchtlinge aus dem Libanonkrieg nach Deutschland gekommen sind und Asyl erhielten.

Yosef wird von seiner Familie misshandelt. Er wächst auf zwischen Erniedrigungen und Gewalt. Sein ältester Bruder und sein Vater schlagen ihn immer wieder auf brutalste Art zusammen. Die psychische Gewalt ist ebenso spürbar. Er sei kein richtiger Mann, sei eine Schwuchtel und ein Weichei. Er kämpft immer wieder mit Depressionen und versucht mit der Gewalt zurecht zu kommen.

Mit 14 Jahren eskaliert die Gewalt, sodass er bei der Polizei Anzeige erstattet...

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Weinen in der Dunkelheit – Ursula Burkowski

Inhalt:

1953 verschwindet im Winter die Mutter von Ursula in den Westen und lässt ihre Kinder allein zurück. Nur mit Glück haben diese überlebt und wurden im verlassenen Haus rechtzeitig gefunden. Damit begann Ursulas Leben im Kinderheim in der DDR: 

Meine Meinung:

Ursula beschreibt ihr Leben in einfachen Worten. Sie berichtet von dem Erleben und von den alltäglichen Problemen im Heim. Sie berichtet von den bösen Dingen, die ihr widerfuhren und wie sie nach und nach immer mehr verstand, wie es in der DDR zuging. Sie berichtet von dem Blick der Menschen auf sie, berichtet von ihrem Blick auf die Welt.

Ich fand es recht interessant zu lesen, wie sie als Heimkind die DDR erlebte und welche Wege sie beschritten hat. Kein Buch was wirklich fesselt, aber als nebenbei Lektüre annehmbar.

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Meine hungernde Seele – Vera Tomsche

Inhalt:

Bereits seit ihrem 13. Lebensjahr will Vera gertenschlank und schön sein. Und zwar makellos schön. Sie macht anfangs noch eien Diät nach der Nächsten, doch irgendwann ißt sie kaum noch etwas. Diese Phasen des Hungers werden jedoch von Fressanfällen abgelöst. Aus purer Panik vor dem dick werden, erbricht sich Vera regelmäßig nach diesen Fressattacken. Die Spirale aus Essen und Brechen hat begonnen. Sie versucht aus der Bulemie auszubrechen, sucht sich Hilfe und ergründet, dass in Wahrheit nicht sie hungert sondern ihre Seele.

Meine Meinung:

Es ist gut beschrieben, wie sich eine Bulemie aufbaut. Auch wird deutlich, dass nicht die Ess-Brech-Sucht an sich das Problem ist, sondern die wahre Ursache in der Psyche und früheren Erfahrungen zu suchen ist...

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