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Geboren in Berlin 1939 – Lieselotte Hoffmann

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Inhalt

Lieselotte Hoffmann wurde 1939 in Berlin geboren. Geboren in der Zeit des zweiten Weltkriegs zwischen Bombenhagel und Flucht. Sie wuchs in den Trümmern der Hauptstadt auf. Sie flüchtete mit ihrer Familie aufs Land und kam einige Zeit später zurück in die Stadt. Sie blieb in Berlin und als die DDR sich formierte, geriet sie ins Visier der Staatssicherheit. Zwei ihrer Kinder flüchteten aus der DDR. Sie wurde auf tragische Weise Witwe und erlebte nach dem Mauerfall nicht nur Gutes. Heute lebt sie in Hamburg in der Nähe ihrer Kinder und schaut mit der Weisheit des Alters auf 80 Jahre Leben in Deutschland zurück.

Meine Meinung

80 Jahre in Deutschland. Eine lange Zeitspanne. Als Zeitzeuge berichtet Lieselotte von der Zeit des zweiten Weltkrieges...

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Draußen – Ursula Burkowski

Inhalt:

Ursula ist volljährig und endlich raus aus dem Heim. Sie wurde mit ihrem kleinen Sohn Timo in die Welt entlassen. Es ist anfangs eine düstere Ostberliner Hinterhofwohnung, in welcher sie versucht sich mit ihrem Sohn ein Leben aufzubauen. Doch es klappt alles nicht so, wie es sollte und so muss sie ihren Sohn zu seiner Großmutter geben. Diese nimmt den Kleinen auch liebevoll auf. Doch dann kommt eines Tages der Schock für Ursula. Die Oma beantragt das Sorgerecht für den Kleinen.

Meine Meinung:

Nach “Weinen in der Dunkelheit” ist dies das zweite Buch von Ursula Burkowski. Das Buch schleppt sich in der Geschichte etwas. Er lebt sie mit einem Schläger zusammen, von dem sie sich glücklicherweise loseisen kann, und dann kommt die Überforderung als Mama...

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Weinen in der Dunkelheit – Ursula Burkowski

Inhalt:

1953 verschwindet im Winter die Mutter von Ursula in den Westen und lässt ihre Kinder allein zurück. Nur mit Glück haben diese überlebt und wurden im verlassenen Haus rechtzeitig gefunden. Damit begann Ursulas Leben im Kinderheim in der DDR: 

Meine Meinung:

Ursula beschreibt ihr Leben in einfachen Worten. Sie berichtet von dem Erleben und von den alltäglichen Problemen im Heim. Sie berichtet von den bösen Dingen, die ihr widerfuhren und wie sie nach und nach immer mehr verstand, wie es in der DDR zuging. Sie berichtet von dem Blick der Menschen auf sie, berichtet von ihrem Blick auf die Welt.

Ich fand es recht interessant zu lesen, wie sie als Heimkind die DDR erlebte und welche Wege sie beschritten hat. Kein Buch was wirklich fesselt, aber als nebenbei Lektüre annehmbar.

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