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Bewahre deine Mitte – Joan Borysenko

Inhalt:

Familienmanagerin, Ehefrau, Berufstätige – der Alltag vieler Frauen ist ein regelrechter Pflichten-Parcours, und jede einzelne Aufgabe ist an sich schon tagesfüllend. Ein schier übermenschliches Pensum, das Frau dennoch irgendwie schafft, allerdings um einen hohen Preis: den drohenden Verlust der eigenen Mitte. Bevor es zu spät ist, sollte sie sich ehrlich fragen: Wo bleibe ich dabei? Was ist für mich wirklich wichtig? Wie kann ich zu mir selbst finden? Die richtige Antwort erfordert Einsicht und Mut, Tatkraft und Loslassen. Die Autorin schöpft aus einer immensen eigenen Erfahrung als viel beschäftigte Frau. Ihre Ansprache der Leserin ist von großem Verständnis geprägt, dabei immer offen und lebensnah. Sie schafft es, in humorvollem Plauderton auch heiße Eisen anzufassen...

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Meine Kinder wollten leben – Gabriele Mörsch

Inhalt:

Aus Liebe heiratet Gabi den Ägypter Amer trotz der kulturellen Unterschiede. Selbstbewusst meistert sie den ägyptischen Alltag im Dorf, doch dann ziehen beide nach Deutschland und ihre Ehe wird immer problematischer. Als Gabi die Scheidung einreicht, greift Amer zur Pistole.

Meine Meinung:

Dies Buch gefiel mir nicht. Es konnte mich nicht einfangen. Außerdem hat man das Gefühl, man fliegt nur so durch die Zeit.

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Mayada – Tochter des Irak – Jean P. Sasson

Inhalt:

Dieses Buch löst ein Versprechen ein, welches Mayada al-Askari den 17 Frauen, die mit ihr eine Zelle im schlimmsten irakischen Foltergefängnis teilten, gab. Mit diesem Buch wurde zum ersten Mal den Opfern des brutalen irakischen Schreckensregimes eine Stimme verliehen.

Meine Meinung:

Dieses Buch ist so erschütternd, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Dieses Buch erzählt von Ereignissen, die noch nicht lange zurück liegen. Das ist die Realität! Auf jeden Fall lesenswert!

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Mauern des Schweigens – Catherine Barneron

Inhalt:

Erst als Erwachsene erfährt Catherine, dass der Mann, den sie bisher für ihren Vater hielt, nicht ihr leiblicher Vater war. Doch ihre Mutter weigert sich, die brennenden Fragen ihrer Tochter zu beantworten. In Catherine steigen plötzlich längst vergessen geglaubte Erinnerungsfetzen aus ihrer Kindheit auf: die ersten sechs Jahre, die sie bei Pflegeeltern aufwuchs, das überraschende Auftauchen ihrer Eltern, die Erniedrigungen, der Hass, die Gewalt und der Missbrauch, die sie sechs Jahre lang erdulden musste, bis sie endlich in ein Kinderheim kam … Als ihr Mann beginnt, ihre Spur in die Vergangenheit zu verfolgen, um endlich das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen, wird ihr klar, dass sie sich Wahrheiten stellen muss, die bislang tief in ihr vergraben waren...

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Die weiße Massai – Corinne Hofmann

Inhalt:

Geplant war nur ein zweiwöchiger Urlaub, doch kaum in Mombasa angekommen entdeckt die Schweizerin Corinne Hofmann ihren Traummann — einen Massai-Krieger in traditioneller Kleidung und Haartracht sowie handgefertigtem Schmuck.

Mehr als vier Jahre bleibt Corinne Hofmann bei ihrem Massai-Krieger, der weder lesen noch schreiben kann, und lebt mit ihm bei seinem Stamm im Busch. Sie läßt sich durch keine bürokratischen Hürden davon abbringen, ihn zu heiraten. Die Verständigung der beiden auf englisch ist mühsam. Zusammen mit ihrem Mann und dessen Mutter „wohnt“ Corinne monatelang in einer brusthohen Dornenhütte, geschlafen wird auf dem blanken Erdboden.

Corinne versucht sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen, kauft ein Auto und gründet ein Geschäft, um die Versorgung der...

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