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Eine schöne Art zu sterben – Sam Mills

Inhalt:

Wie geht es aus, wenn 2 Brüder in einem mörderischen Spiel zwischen leben und Tod gefangen sind? James und sein Stiefbruder Henry überleben als einzige während einer Klassenreise ein Busunglück. Sie finden sich mitten in Frankreich wieder, beherrschen die Sprache kaum und wissen nicht wohin. Sie gelangen zu einem leer stehenden Herrenhaus doch hier beginnt erst der wirkliche Alptraum für James. Dass sein Bruder Henry ihm schon länger nach dem Leben trachtet, weiß er, doch nun sieht Henry seine Chance gekommen. Ein mörderisches Katz und Maus Spiel beginnt….

Meine Meinung:

Am Anfang liest sich das Buch sehr träge. Gelaber hier und Gelaber da. Sehr langsam führt der Autor einen an die Figuren heran. Häufiger dachte ich “unrealistisch hoch hundert”. Manche gesponnenen Fäden sind unsinnig, lenken nur ab, so erschließt sich mir null welchen Sinn es für die eigentliche Geschichte hat, dass es eine Szene zwischen James und seiner Lehrerin gibt, in welcher sie ihn fast missbraucht. Verwirrende Charaktere, eine Aufmachung des “das passiert wenn Kinder sich aufbauschen und Hass geschürt wird” sondergleichen. Gegen Ende nimmt das Buch an Fahrt auf und man verfolgt wirklich etwas gespannt, wie es weitergeht, doch nach dem Auflösen der Gesamtstory bleibt man ziemlich unbefriedigt zurück und denkt sich: Was ein chaotisches Chaos von Charakteren.

Nein, ich empfehle dieses Buch niemandem. 

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