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Ich, Prinzessin Sultana – Freiheit für meine Schwestern – Jean P. Sasson

Inhalt:

Sultana bricht ihr Schweigen erneut. Eindrucksvoll schildert sie wie ihr Leben weitergegangen ist.

Meine Meinung:

Mehr als lesenswert! Dies Buch bildet den Abschluss der 3-teiligen Biografie von Sultana.

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Ich, Prinzessin Sultana, und meine Töchter – Jean P. Sasson

Inhalt:

Sultana Leben geht weiter. Sie berichtet über ihr Leben als Mutter und wie sie versucht ein wenig ihre Töchter vor der Grausamkeit zu bewahren.

Meine Meinung:

Auch dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen.

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Ich, Prinzession aus dem Hause Al Saud – Jean P. Sasson

Inhalt:

Sultana ist eine saudiarabische Prinzessin und berichtet in ihrer Biografie sehr anschaulich über das Leben und Leiden in ihrem Land. Die Unterdrückung der Frau ist das zentrale Thema. Gefangen im goldenen Käfig, bricht sie ihr Schweigen.

Meine Meinung:

Ich habe es in einem Rutsch gelesen und gleich darauf noch mal. Dieses Buch hat mich zutiefst bewegt und ich kann es nur jedem ans Herz legen, der etwas über die islamische Kultur lernen möchte. Die Grausamkeit, die den Frauen widerfährt, ist nicht mit Worten auszudrücken.

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Sterben sollst du für dein Glück – Sabatina James

Inhalt:

Ihre Eltern sind Muslims. Sie leben in einem kleinen österreichischen Dorf. Hier wächst Sabatina auf. Doch dann wird sie 16 und ihre Eltern finden, dass sie zu westlich geworden ist. Sie schicken sie in eine Koran-Schule nach Pakistan, wo sie geschlagen und misshandelt wird. Als Sabatina auch noch gegen ihren Willen heiraten soll, flieht sie aus dem Martyrium und kehrt nach Europa zurück. Doch trifft sie dort die harte Antwort des Islam umso mehr: Ihre Familie kündigt an, sie zu töten. Erneut muss sie fliehen und sich verstecken …
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Meine Meinung:

Leicht zu lesen. Ich hab es so nebenbei verschlungen. Ein Beispiel dafür wie es einem ergeht, wenn die Eltern einen verheiraten wollen und man dann auch noch den Glauben wechselt...

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Die Stadt verlassen – Christine Angot

Inhalt:

Christine Angots Roman „Inzest“ war ein sensationeller Erfolg, aber auch ein Skandal. In ihrem neuen Roman schildert sie die heftigen Reaktionen und persönlichen Anfeindungen, die sie zwangen, ihre Stadt Montpellier zu verlassen.
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Meine Meinung:

Hier wird volle Aufmerksamkeit vom Leser erfordert. Verwirrend und doch klar ist Christine Angot in ihrem Schreibstil. Ohne Kapitel Unterteilung schildert sie die Ereignisse die eintreten nachdem „Inzest“ erschienen ist. Einige besondere Textabschnitte haben mich bis heute nicht losgelassen und werden wohl ewig in meinem Gedächnis haften weil sie so tiefgründig sind, dass ich sie aus ganzem Herzen verstehe.

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