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Ein Gesicht in der Menge – Stephen King & Stewart O’Nan

Inhalt:

Dean Evers Frau ist gestorben und er zog nach Florida. Er liebt Baseball und schaut die Spiele gern im TV während er zu viel trinkt. Doch dort tauchen Gesichter auf. Im Publikum sieht er seinen alten Zahnarzt, doch ist dieser schon seit Jahren tot. Halluziniert er? Doch auch weitere Bekannte tauchen im Publikum auf. Menschen, denen er einmal übel mitgespielt hat. Sogar seine tote Frau ist darunter und ruft ihn gleich noch per Handy an und erklärt, welch Hölle ihre Ehe gewesen sei. Und zuletzt sieht Dean das Gesicht, das er am wenigsten sehen wollte, wodurch er zu einem verzweifelten Schritt getrieben wird….

Meine Meinung:

Es ist eine Kurzgeschichte. Auf 59 Seiten ist die Geschichte schnell erzählt. Die Grundidee dahinter ist interessant und typisch amerikanisch angehaucht. Baseball wird in Ami-Land geliebt, daher passt es gut. Wäre die Geschichte hier bei uns geschrieben, es wäre wohl Fußball gewesen. Doch das ändert nichts an dem Verständnis, welches man für das Ganze aufbringen kann. Die Sportart – nebensächlich. Der Grund wieso er Gesichter sieht, der eigentliche Knackpunkt. Man ahnt es jedoch früh. aber ich finde es gut. Mir gefiel die Story. Doch 8 Euro dafür? Übertrieben. Aber wo King mit drauf steht, ist halt auch King mit drin, auch im Preis. Dennoch ein empfehlenswert von mir.

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