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Baby von Joseph A. Stirt

Inhalt

Sechs Wochen zu früh setzen die Geburtswehen ein und die Krankenschwester Judith bringt ihre kleine Tochter Carrie zur Welt. Die Geburt ist schwierig, aber mit Hilfe ihres Mannes – der Arzt im selben Krankenhaus ist – geht alles gut aus. Carrie kommt in den Brutkasten und zunächst scheint alles normal zu sein, aber ab dem zweiten Lebenstag muss sie auf die Intensivstation. Der Kampf um ihr Leben dauert zehn Wochen. Eine Zeit die Judiths und Josephs Leben radikal verändert. Beide müssen ihre Berufsethik und ihre Einstellung zu einer fast unmenschlichen Apparatemedizin grundlegend überdenken.

Meine Meinung

Zunächst war ich sehr gespannt auf das Buch. Aber ich hielt nur 30 Seiten durch. Der Schreibstil ist sowas von anstrengend und null flüssig. Vollgepackt mit medizinischen Fachwörtern und Erklärungen. Als würde der Vater, der ja Arzt ist, einen schulen wollen. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl der Autor schaut auf den Leser als unwissendes Schaf herab. Es war mir viel zu unpersönlich, obwohl es doch um so ein persönliches Thema geht. Das Buch ist mehr eine Dokumentation als ein Erlebnisbericht. Daher brach ich das Buch ab und las es nicht zuende.

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