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Emi und der Süßigkeitenräuber

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Inhalt

Emi wird von lauten Polizeisirenen geweckt. Ihr Hund Max und sie sehen sofort nach. Im Kiosk nebenan wurde eingebrochen und alle Süßigkeiten wurden gestohlen. Gemeinsam mit der Polizistin Tina machen sich Emi und Max auf die Suche nach dem Dieb.

Meine Meinung

Das Kinderbuch ist sehr bunt gestaltet mit sehr schönen, ansprechenden Bildern. Die Geschichte ist sehr einfach gehalten. Sie ist vor allem für jüngere Kleinkinder geeignet. Leni geht zum Ort des Verbrechens und trifft auf die Polizistin Tina. Mit ihr gemeinsam untersucht sie den Tatort und findet eine Verpackungsmüllspur, die sie direkt zum vollgefressenen, schlafenden Räuber führt. Tina verhaftet ihn und lobt Emi für ihren Spürsinn. Zur Belohnung darf Emi im Streifenwagen eine Runde mitfahren.

Emis Welt hat einen Hauch von Fantasiewelt, weswegen man überall die kleinen Elfen in den Bildern sieht. Ihre Welt ist anders als unsere. In ihrer Welt können Kinder bei Ermittlungen helfen und Verbrecher fangen. Im Kern geht es vor allem darum Mädchen wichtige weibliche Rollenvorbilder zu geben. Deswegen trifft Emi auch auf eine Polizistin. Es soll gezeigt werden, dass auch Frauen einen Männerberuf ausüben und damit das Klischee des Männerberufes aufgelöst werden.

Das Buch hat uns ganz gut gefallen, allerdings konnte ich die Frage nach den Elfen anfangs meinen Jungs nicht beantworten. Sie hatten Spaß dran die Elfen überall zu suchen und zu finden, aber wieso die da rumlaufen, verstanden wir schlicht nicht. Ich finde es wäre gut, wenn das irgendwo im Anhang den Eltern erklärt werden würde, denn mir erschloss es sich halt ohne Nachfrage beim Verlag nicht. Ansonsten haben wir aber nichts zu meckern, im Gegenteil, die Thematik ist wichtig – auch für Jungs zum Vorlesen – und die Zeichnungen schön. Der Räuber im Fresskoma hat seinen eigenen besonderen Humormoment.

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