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Der Atlas der besonderen Kinder – Ransom Riggs

Inhalt

Jacob versuchte wieder ein normaler Junge zu sein. Er wollte seine Eltern wiedersehen, den Abschluss machen, auch wenn sein Herz ihn zu den besonderen Kindern zog. Das ging mächtig nach hinten los, denn die Briefe, die Emma und er tauschten, wurden von den Eltern gefunden und sie halten ihn für übergeschnappt und wollen ihn einweisen lassen. Glücklicherweise tauchen Miss Peregrine und die besonderen Kinder auf, um Jacob zu helfen. Jacob soll den Freunden Normalitätsunterricht geben, da sie alle sich in der Gegenwart dank dem Zusammebruch der Zeitschleife Abaton ohne zu altern bewegen können.

Jacob findet heraus, dass sein Großvater nicht allein in Amerika gegen die Monster kämpfte, sondern einen Partner namens H hatte. Jacob und Emma stellen Kontakt zu H her und in Jacob reift der Plan in die Fußstapfen seines Großvaters zu treten. Er nimmt einen Auftrag an, eine Besondere zu retten.

Er und ein Teil seiner Freunde begeben sich auf einen abenteuerlichen Roadtrip, der im totalen Chaos endet.

Meine Meinung

Ein toller Auftakt für eine neue spannende Lesereihe über die besonderen Kinder. Die Kinder sind reifer geworden und damit einhergehend beginnen sie in die Pubertät zu kommen. Sie hinterfragen Dinge und wollen eigene Entscheidungen treffen, schließlich sind sie teils weit über 100 Jahre alt, auch wenn sie im Körper eines Kindes stecken. Jacob steht zwischen den Welten und muss auf schmerzliche Weise erfahren, wie es ist, wenn man seinen Weg gehen will und vor allem auch geht. Das Buch ist spannend, durchweg. Die nachfolgenden Bücher werfen bereits große Schatten voraus und die Neugier ist bei mir sowas von geweckt, was sich hinter vielen Andeutungen verbergen wird.

Die Geschichte wird komplizierter, die Reihe wird erwachsener, ist aber dennoch weiterhin für Jugendliche geeignet.

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