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Mein Name ist Selma – Selma van de Perre

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Inhalt

Als der 2. Weltkrieg ausbrach, war Selma gerade siebenzehn Jahre jung. Bis dahin hatte es keine große Rolle gespielt, dass sie Jüdin war. Doch nun entschied diese Tatsache über Leben und Tod. Sie schloss sich 1942 dem niederländischem Widerstand an und lebte unter falschem Namen, Mehrmals entkam sie den Nazis, doch im Juli 44 wurde sie verraten und nach Ravensbrück transportiert. Sie hat überlebt – im Gegensatz zu ihrer Familie.

Meine Meinung

Ein wichtiger Zeitzeugenbericht! Ihre Erinnerungen lesen sich sehr gut und man kommt flüssig durch das Buch, was auch daran liegt, dass es einfach interessant ist. Sie berichtet von ihrer Kindheit und ihrer Familie, von ihrem Lebensweg und wie sich alles veränderte. Sie berichtet von ihren Gefühlen und was sie erlebte und das so offen und ehrlich, dass man als Leser einfach das Gefühl hat dabei zu sein. Mit im Buch sind Fotos aus ihrem Leben, die alles irgendwie noch greifbarer machen. Es war eine schreckliche Zeit und Menschen, die versuchten etwas dagegen zu tun, bewundere ich zutiefst. Es braucht viel Mut das richtige zu tun!

Solche Bücher müssen gelesen werden, damit niemals vergessen wird!

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