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Asa’s Geschichte – Gunnar Ohrlander

Inhalt

Die Geburt eines Kindes ist ein freudiges Ereignis. Gunnar und seine Frau erleben dies Ereignis sogar zweifach. Die Geburt der Zwillinge ist zwar dramatisch, doch alles erscheint erstmal ok zu sein. Doch schnell merken sie, dass mit der kleinen Asa etwas nicht stimmt. Im Gegensatz zu ihrer Schwester Berit, die beginnt, Ärmchen und Beinchen zu bewegen, bleibt Asa in verdrehter Haltung in ihrem Bettchen liegen. Asa hat eine Gehirnlähmung. Die Eltern wollten die Tatsache, ein behindertes Kind zu haben, nicht hinnehmen und beschließen, das Baby nach der umstrittenen Vojta-Methode zu behandeln. Diese Behandlung beinhaltet tägliche Übungen bei denen das Kind gezwungen wird, bestimmte Reflexe zu entwickeln. Das verlangt von allen Beteiligten das Äußerte ab. Doch schon bald zeigen sich erste Erfolge und nach einem Jahr kann Asa wie jedes andere Kind leben.

Meine Meinung

Ich habe das Lesen des Buches abgebrochen. Bereits nach 50 Seiten war ich so genervt von diesem Fachjargon und dem Schreibstil, dass ich einfach überhaupt keine Lust mehr zum Weiterlesen hatte. Auch war es mir nach und nach zuwider ein Werbebuch über die Vojta-Methode mir zu Gemüte zu führen. Wäre es anders geschrieben, ich hätte sicherlich weitergelesen…aber dieses Geschwafel, nein das konnte ich mir nicht weiter geben. Die abgehackten Sätze, immer sehr kurz und überhaupt nicht flüssig. Das Fachliche, wo ich mir dachte: „Ich will nicht geschult werden.“ Nein, das war kein Buch für mich.

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