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Gegen ihren Willen – Frances Fyfield

Inhalt:

Helen West ist Anwältin und mit Bailey verlobt. Baileys bester Freund und Kollege Ryan steht unter dem Verdacht ein Triebtäter und Mörder zu sein. Helen glaubt dies sofort, sie konnte ihn sowieso nie leiden. Bailey hingegen kann es nicht glauben, auch wenn alle Indizien gegen Ryan sprechen.

Doch dann tauchen Zweifel an Ryans Schuld auf. Er war einem Unbekannten auf der Spur, doch kann er dessen Existenz nicht beweisen. Das Profil des Täters deutet auf einen Charmeur aus besten Kreisen hin. Ein Täter, der keine Spuren hinterlässt und seine Opfer betört.

Wie will man diesen nur aufspüren?

Meine Meinung:

Mir gefiel der Schreibstil des Buchen nicht. Die ständigen Szenenwechsel sind manchmal nervig, allerdings geben die der Geschichte Pepp. Die Figuren allerdings sind unsympathisch. Mit keiner einzigen Rolle wurde ich warm, Das ständige Gesabbel über die Unentschlossenheit von Helen und Bailey zu heiraten, störte einfach nur. Jede Figur war in meinen Augen überzeichnet. Einzig der Täter selbst war ein wenig interessant. Wobei seine Intention unglaubwürdig erschien. Er war kein typischer Täter, kein typischer Triebtäter, was ihn durchaus zu einer interessanten Figur machte. Ansonstenplätscherte alles vor sich hin. Ich war froh, als ich das Buch durch hatte. Von mir daher keine Empfehlung.

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