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Das tapfere Schneiderlein – Wunderhaus Verlag

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Inhalt:

Die Geschichte des tapferen Schneiderleins ist uns allen wohl ausreichend bekannt. Er besiegt einen bösen Riesen, zähmt ein wütendes Einhorn und lpckt einen riesigen Eber in eine Falle. Und eine Hose und eine Weste kann er auch noch nähen. Und zwar so schön, dass man seinen Augen kaum trauen mag. Seine berühmte Devise: “Siebene auf einen Streich” steht auf seinem Gürtel. Die Geschichte der Gebrüder Grimm wurde uns sicher schon allen vorgelesen. Bereits 1812 erschien die Geschichte in der Erstauflage der Kinder und Hausmärchen der Gebrüder Grimm und hieß anfangs “Vom tapferen Schneiderlein”..

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Meine Meinung:

Dies Buch hat die Geschichte des tapferen Schneiderleins nicht neu erfunden. Dennoch ist es anders. Es besticht mit den detaillierten Illustrationen von Anton Lomaev. Die Bilder geben der Geschichte eine ganz neue Wertigkeit und machen es zu einem Geschenk, das man in Ehren halten möchte.

Ich schaute mir das Buch gemeinsam mit meinen Kindern an. Die Sprache war für sie etwas zu “alt”. Die Wortwahl und Sprache sind eben nicht modern. Die Geschichte stammt, wie bereits erwähnt, aus 1812. Doch die Bilder sind wunderschön und farbreich. Meine Jungs guckten und guckten. Die detailreichen Bilder faszinierten sie.

Das Buch ist wahrlich kein Buch für Kleinkinder, auch wenn die Schriftgröße sehr angenehm zum Vorlesen ist. Es ist ein Buch für etwas ältere Kinder oder als Geschenk für Märchenfans, die eine besondere Ausgabe zu schätzen wissen.

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Mir hat es sehr gut gefallen. Die kleine Meerjungfrau ist ebenfalls schon erschienen und ich bin gespannt, welche Märchen noch folgen.

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