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Pardon wir haben gewonnen – Ephraim Kishon

Inhalt:

Der Nahe Osten zählt zu den gefährlichsten Krisenherden der Weltpolitik. Drei Kriege und ein dauernder Spannungszustand haben die Weltöffentlichkeit in Atem gehalten. Mit der dramatischsten Phase der Auseinandersetzungen, dem Sechstagekrieg, beschäftigen sich hier zwei israelische Satiriker auf ihre eigene spöttische Weise. Der kecke David, nicht mehr mit der Schleuder sondern mit einer Maschinenpistole bewaffnet, ist der Held in Bildern von Dosh, der dem Abendblatt Ma’ariv seine täglichen zeichnerischen Glossen zur Weltpolitik liefert. Typisches Understatement kennzeichnet demgegenüber die meisten Texte von Kishon, der seinen politischen Standpunkt mit dem satirischen Florett noch eleganter verteidigt. Aus dieser Mischung von fröhlicher Dreistigkeit und sicheren Pointen ist ein Buch hervorgegangen, das trotz der heiteren Aspekte ernst genommen werden sollte.

Meine Meinung:

Ein politisches Buch mit viel Heiterkeit. Mein Fall war es nicht aber das lag auch daran, dass ich mich bisher für den Bereich der Politik und des Weltgeschehens noch nicht befasst habe. Für Kenner jedoch bestimmt zu empfehlen.

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