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AchtNacht – Sebastian Fitzek

Inhalt:

Es ist der 8.8., 8 Uhr 08. Du hast 80 Millionen Feinde. Wie überlebst Du die Achtnacht?

Eine Onlinewebseite startet ein Spiel. Jeder darf jemanden nominieren und sich als Jäger anmelden. Am 8 August ist es soweit. Die Achtnacht startet um 8.08 Uhr. Gleich zwei Menschen werden zu Freiwild erklärt. Wer sie tötet kann mehrere Millionen verdienen, wenn er ein Bild der Leiche hochlädt. Ben ist eines der erklärten Ziele und er hat keine Ahnung warum.

Meine Meinung:

Endlich wieder ein Fitzek, der mir richtig gut gefallen hat. Die Story hat Hand und Fuss. Sie ist zwar manchmal etwas an den Haaren herbei gezogen, aber durchaus in sich schlüssig. Ich mag das Spiel mit der menschlichen Psyche. Du hast die Chance mit einem Mord davon zu kommen – so impliziert es das Spiel. Natürlich ist es quatsch aber bei der Gewinnaussicht von 80 Millionen denkt man da wohl wenig drüber nach. Dazu wurde alles getan das “Opfer” unsympathisch dazustellen. Ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen jede Menge fiese Jäger beginnt. Der größte Feind ist noch nicht mal der Mob….

Ich konnte das Buch zügig lesen, ich mochte die Story, ich mochte die Figuren, ich bin mal wieder mit einem Fitzek zufrieden. 🙂 Das will schon was heißen, nachdem die letzten Bücher nicht so meinen Geschmack trafen. Dieses Mal jedoch top. 🙂

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