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Nein! Ich will keinen Seniorenteller: Das Tagebuch der Marie Sharp – Virginia Ironside

Inhalt:

Ein bezauberndes, witziges Lesevergnügen für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind
Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und damit schlicht alt. Ein Grund zum Feiern, wie sie findet. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwa Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie umtriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sich fühlen – sie stürzt sich lieber kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehört ihre neue Rolle als Großmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben …
Vom Vergnügen, endlich nicht mehr jung sein zu müssen.
© Amazon

Meine Meinung:

Anfangs ein sehr vergnügliches Buch. Dann mit der Zeit jedoch begann es mich zu langweilen. Der Schreibstil ist flüssig und nett. Irgendwie jedoch ist mir der Humor teils zu englisch und teils zu flach. Auf der einen Seite mega cool die Omi und dann doch sehr rührseelig und altbacken. Die Figur der Marie Sharp ist einem sympathisch aber nach ca. 1/3 des Buches beginnt es zu langweilen. Ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen. Jedoch Frauen um die 50 Jahre lieben es vermutlich.

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