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Briefe an meine Mutter – Waris Dirie

Inhalt:

Das persönlichste Buch von Waris Dirie: In einem langen, emotionalen Brief an ihre Mutter spricht sie schonungslos offen über seelische Wunden, die nicht heilen wollen, über Schattenseiten ihrer Modelkarriere, in denen sexueller Missbrauch, Drogen- und Alkoholprobleme eine Rolle spielten, und über ihre Sehnsucht, der eigenen Mutter endlich verzeihen zu können., Liebste Mutter, du hast mich zuletzt wieder gefragt, warum ich gegen das Ritual der Beschneidung kämpfe. Warum ich nicht akzeptieren kann, dass dies Allahs Wille sei. Wir hatten einen großen Streit und schrien beide vor Schmerzen, Wut und Enttäuschung. Ich versuche dir nun in diesem Brief zu antworten, den dir, so hoffe ich, jemand vorliest...

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Sammlung von Willy Breinholst

Inhalt:

Die Bücher von Willy Breinholst sind einfach alle ein Feuerwerk von Humor und Spritzigkeit. Sie dienen der Aufheiterung, der Langeweile-Vertreibung oder einfach zum Schmunzeln.

Meine Meinung:

Klasse die Bücher. Bisher habe ich folgende gelesen:
Hallo, hier bin ich!; Hallo, hier bin ich! Teil 2;Guck mal, Mami, guck, mal Papi!; Hallo Mama – Hallo Papa!; Mama ist die beste auf der Welt; Immer mit der Ruhe!; Hallo, mein Schatz!; Ich liebe Blumen – und Dich; Ein Mann bleibt ein Mann; Oh, diese Frauen!; Hilfe – ich bin verliebt!; Herz ist Trumpf, Madame; Meine lustigsten Monologe; Hallo, liebes Tagebuch; Hallo – Herr Doktor; Die perfekte Ehe; Der Herr der Schöpfung; Aufwachen, Feierabend!

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Blut für Allah – Nadia Chaabani

Inhalt:

Der Wahnsinn des islamischen Glaubenskriegs einmal aus weiblicher Sicht geschildert. Gegen den Willen ihrer Familie heiratet Nadia ihre Jugendliebe. Bereits in der Hochzeitsnacht zerbrechen all ihre Liebesträume. Ihr Mann Achmed hat sich der Terroristengruppe GIA angeschlossen, die blutige Massaker anrichten im Name Allahs. Als „Mutter der Gläubigen“ muss sie die Kämpfer unterstützen. Ein Alptraum aus Verfolgung und Unterdrückung beginnt.

Meine Meinung:

Ein interessantes und doch nicht unbedingt fesselndes Buch. Dennoch ein erschütternder Bericht.

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Blackbox – Barbara Büchner

Inhalt:

Felicitas, genannt Flex, ist froh, dem Kleinstadtmief zu entkommen. Ihre Mutter wird demnächst den Galeriebesitzer Jaschko heiraten und mit ihr in die große Stadt ziehen.
So stellt ihr Schwager Conny, neben seiner Muskelkraft und seinen übersinnlichen Fähigkeiten, seinen blauen „Tornado“, einen alten Lieferwagen, zur Verfügung. Auf dem Weg in die Stadt verfahren sich die „Übersiedler“ und werden auf einer Landstraße von zwei Männern aufgehalten, die sie vor einem Verrückten warnen, der aus dem Sanatorium Sonnhof ausgerissen ist.
Conny ist von der Richtigkeit dieser „Story“ nicht ganz überzeugt. Wer ist Jacko, der „Verrückte“? Was steht in dem mit Runen geschriebenen grünen Buch?

Was bedeutet „Blackbox“?
Ein spannender Psychothriller, der LeserInnen von der ersten Seite...

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Bittere Tränen – Petra Pauls

Inhalt:

Überlebende berichten in Geschichten und Gedichten über ihre Gefühle und Gedanken.

Meine Meinung:

Ein sehr offenes und eindrucksvolles Buch. Es kann auf jeden Fall triggern und sollte nur in „guten“ Momenten gelesen werden. Es lohnt sich jedoch auf jeden Fall. Kann man doch in die Autorinnen, mehr als nur hineinsehen. Man fühlt mit ihnen und empfindet wie sie.

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