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Noah – Sebastian Fitzek

Inhalt:

Er weiß nicht wie sein Name lautet. Er hat keine Ahnung, von wo er stammt. An nichts kann er sich erinnern. Er weiß jedoch, er ist in Berlin und lebt hier auf der Straße. Dank Oskar. Einem Obdachlosen, der ihn gerettet hat. Er fand ihn mit einer Schusswunde und behandelte ihn in seinem Versteck. Er wird nun Noah genannt, da dieser Name auf der Innenseite seiner Handfläche eintätowiert ist.

Die Suche nach seiner Identität beginnt und dabei kommt es zu immer verrückteren Zusammentreffen. Es gipfelt in der Frage, ob 2/3 des menschlichen Lebens auf der Welt gefährdet ist.

Meine Meinung:

Ich mag die Bücher von Sebastian Fitzek. Jedoch hat mir dieses bisher am wenigsten gefallen. Auch wenn es nicht als erhobener Zeigefinger für die Welt gemeint ist, so hat es doch einen gewissen Charakter dieser Art. Mir wars teils zu hinnehmend, unrealistisch, teils gefühlskalt. Oft zu sachlich, fachlich. Ein echter Thriller war es für mich nicht. Man könnte es aber sicherlich als Actionfilm abdrehen. Was mich jedoch am meisten störte war die Erkrankung Noahs. Das wirkte einfach nicht. Da konnte ich mich nicht reinfühlen, weil mir diese zu absurd war.

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