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Das Joshua-Profil – Sebastian Fitzek

Inhalt:

Max ist ein erfolgloser Schriftsteller. Einzig sein Roman die Blutschule hatte Erfolg, doch an diesen kann er nicht erneut anknüpfen. Er ist gesetzestreu und damit ganz anders als sein Bruder Cosmo, der in einer psychiatrischen Anstalt in Sicherheitsverwahrung sitzt. Max hat sich nie irgendwas im Leben zu schulden kommen lassen, doch er wird in einigen Tagen ein entsetzliches Verbrechen begehen. Das jedenfalls sagen die Personen, die ihn töten wollen, um es zu verhindern. Er selbst weiß davon allerdings nichts…..

Meine Meinung:

ENDLICH! Endlich mal wieder ein Fitzek Roman, der mir gefällt. ENDLICH: DANKE!!!!!!!!!!

Fitzek hat hier wieder in die volle Kiste seines Talentes gegriffen. Die Geschichte baut sich logisch auf, bleibt bis zuletzt spannend und man kann sich mit den Charakteren innerlich gut verbinden. Er bleibt logisch, manchmal etwas dramatisch, aber logisch im Geschichten-Stil. Die Sprache war hier wieder fesselnd und man fieberte die ganze Zeit mit. Das Finale war überraschend und doch vorhersehbar, wenn man denn gut um die Ecke denken kann.

Die letzten zwei Bücher von Sebastian Fitzek konnten mich nicht in ihren Bann ziehen, doch mit dem Joshua-Profil hat er mich als begeistere Leserin zurückgeholt. Bitte weiter solche Bücher, bei denen man wirklich interessiert mitliest und alles logisch ineinander übergeht. Bei denen man Mitgefühl mit dem Hauptcharakter Max bekommt und dessen Verwicklungen, nicht zu absurd ineinander greifen.

Zum Inhalt will ich gar nichts weiter sagen. Einzig: LEST ES!

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