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Wundmale – Alexander Köhl

Inhalt:

In einem Spessartdörfchen wird eine junge Frau tot aufgefunden. Die strengreligiösen Eltern behaupten: Selbstmord. Kommissar Basler hat Zweifel. Der Fund der Leiche war schließlich alles andere als normal. Gewaschen, die Wände gestrichen – was vertuschen die Eltern? Und was hat es mit den anonymen Briefen auf sich, die er seit tagen im Briefkasten findet und die auf einen lange zurückliegenden Exorzismus Fall anspielen. Basler kommt ein schrecklicher Verdacht: „ Hätte er das Unglück etwa verhindern können?“

Meine Meinung:

Wenn religiöser Eifer zum Tode führt… Da wird die psychische Erkrankung der Tochter nicht behandelt, sondern wegexorziert. Der Tod der Tochter wird vertuscht. Der Exorzist selbst – ein Fanatiker. Der Ermittler tappt im Dunkeln, wie sein blinder Sohn. Showdown bei dem es um mehr als nur die Auflösung des Falls geht. Basler um das Liebste kämpfen, was er hat.

Sehr ausschweifend in der Geschichte, dennoch logisch. Das Ende eher mau. Abrupt, nichts sagend, langweilig. Das Buch war nur bedingt mein Fall. Ich konnte mich nicht wirklich erwärmen. Schade.

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