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Traumlieder I – Erzählungen – George R. R. Martin

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Inhalt:

George R. R. Martin ist einer der erfolgreichsten Fantasy- Autoren aller Zeiten, das bezweifelt sicherlich niemand. Doch jeder Autor fängt auch mal an. Und er begann mit Kurzgeschichten aus dem Fantasy- und Science-Fiction Bereich. Vor allem Science-Fiction findet sich in diesem ersten Band der dreiteiligen Traumlieder Serie. Dazwischen immer wieder biografische Erzählungen aus seinem Leben und wie er versuchte die Geschichten an den Mann zu bekommen. 

Meine Meinung:

Ich brauchte lange um mich zum Lesen zu überwinden. Die ersten 150 Seiten quälte ich mich durch das Buch. Es gefiel mir gar nicht. Ich legte es beiseite. Vor kurzem nahm ich es wieder zur Hand und las es zu ende.

Ab Seite 150 endet der biografische Teil, der mir schlicht zu langatmig und öde war. Es kommen dann mehr Kurzgeschichten, die durchaus meinem Geschmack trafen. Sie waren nicht bombastisch, aber hatten gute Grundzüge und nette Ideen als Grundlage. Es war dann somit doch noch sowas wie ein Lesevergnügen, weswegen ich überlege mir den zweiten Band zu kaufen. Immerhin sind es seine Anfänge und man wird ja über die Jahre besser, oder? Immerhin Game of Thrones liebe ich als Serie, weswegen ich dem zweiten Band wohl eine Chance geben werde.

Für eingefleischte Fans ist das Buch sowieso ein Muss. Das steht außer Frage. Aber es ist meines Erachtens eher für Science-Fiktion Fans geeignet.

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