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Incarceron – Fliehen heißt Sterben – Catherine Fisher

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Inhalt:

Im Gefängnis wurdest Du geboren und dort wirst Du auch sterben. Finn will sich damit nicht abfinden. Er hat Visionen und fragt sich, was dort draußen ist. Es es überhaupt ein Draußen? Er sucht einen Weg hinaus, doch plötzlich kann ein Mädchen draußen ihn hören. Es muss sich rausstellen, ob Claudia seine Rettung oder nur ein böses Spiel von Incarceron ist.

Claudia lebt in einem Turm, Finn im Gefängnis. Sie sind unterschiedlich wie Tag und Nacht. Finn zweifelt an sich und seiner Seele. Zu weich für einen echten Anführer aber dennoch mutig genug um Dinge zu tun. Claudia dagegen scheint angstlos zu sein. Sie ist neugierig, schlagfertig und in ihrer selbst verschachtelt.

Meine Meinung:

Die Idee eines lebenden Gefängnisses finde ich großartig. Es ist ein typischer Fantasy.Roman, der noch viel mehr Potential gehabt hätte. Am Anfang blickt man die Geschichte nicht, was mich fast davon abhielt weiterzulesen. Nach und nach lüften sich die Geheimnisse und man bleibt doch beim Buch dabei. Insgesamt kann man sagen: Ein befriedigendes Buch. Es hat Schwächen, es hat Höhen. Mich haute es nicht vom Hocker. Immerhin ohne Cliffhänger am Ende.

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