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Thuras Tagebuch–Thura Al-Windawi

Inhalt:

Bagdad im März 2003: Die Bombardierung der Stadt steht kurz bevor. In diesen Tagen beginnt die neunzehnjährige Irakerin Thura Tagebuch zu schreiben. Das Schreiben ist für sie eine Möglichkeit, das Chaos, das um sie herrscht, besser zu verarbeiten. Thura, deren Vater als Professor an der Universität von Bagdad lehrt, war vor dem Krieg ein normaler Teenager. Doch jetzt verändert sich alles und Thura erzählt vom Alltagsleben, das immer schwieriger wird, von den Ängsten um Verwandte und Freunde, der Sorge ums eigene Überleben. Entstanden ist ein unmittelbarer und schonungsloser Einblick in das Leben einer irakischen Familie während des Krieges. Ein wichtiges zeitgeschichtliches Dokument.

Meine Meinung:

Ich hatte das Buch sehr schnell durchgelesen. Es ist nicht besonders dick. Das Buch ist geprägt von der Unsicherheit was kommt und der Angst und Traurigkeit, die die Schreiberin empfindet. Man kann sich gut reinfühlen in sie, in die neue Situation. Sie schreibt nur das Notwendigste, schwafelt nicht herum, was mir jedoch teilweise wieder zu oberflächlich dann erscheint. Es ist schwer für mich zu sagen ob ich das Buch gut oder schlecht fand. Es ist ein Zeitzeugnis des Krieges im Irak. Es blieb mir im Gedächtnis. Es ist kein schriftstellerisches Meisterwerk aber es ist wichtig, dass es es gibt

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