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Suppe aus Kieselsteinen – Martine Provis

Inhalt:

4 Jahre war Martine alt, als sie von ihrer geliebten Pflegemutter weggeholt wurde in in die Hölle ihrer wahren Eltern kam. Dort lernte sie ihre beiden Geschwister kennen und den harten Alltag von als Sklavin ihrer Eltern, dem Dasein als ungeliebtes Kind und Misshandlungen. Essensentzug, schwerste körperliche Arbeit und Dunkelarrest wurden zur Normalität. Es jahrelanger Alptraum.

Meine Meinung:

Es ist für jeden normalen Menschen nur sehr schwer vorstellbar, dass Menschen ihre Kinder so behandeln. Es liest sich wie ein Tagebuch des Grauens und man wundert sich, wie Kinder soetwas ertragen können. Immer wieder ertappte ich mich dabei, dass ich mir dachte: “Nein, das Buch muss ein Fake sein. So kann das nie passiert sein” Aber es ist wahr und kein Fake. Was es so grausam macht…..

Der Schreibstil ist mittelprächtig, es fehlt ein Spannungsbogen, aber diese Art Bücher brauch auch keinen…. man liest es aufgrund der Grausamkeit auch so….

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