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Draußen – Ursula Burkowski

Inhalt:

Ursula ist volljährig und endlich raus aus dem Heim. Sie wurde mit ihrem kleinen Sohn Timo in die Welt entlassen. Es ist anfangs eine düstere Ostberliner Hinterhofwohnung, in welcher sie versucht sich mit ihrem Sohn ein Leben aufzubauen. Doch es klappt alles nicht so, wie es sollte und so muss sie ihren Sohn zu seiner Großmutter geben. Diese nimmt den Kleinen auch liebevoll auf. Doch dann kommt eines Tages der Schock für Ursula. Die Oma beantragt das Sorgerecht für den Kleinen.

Meine Meinung:

Nach “Weinen in der Dunkelheit” ist dies das zweite Buch von Ursula Burkowski. Das Buch schleppt sich in der Geschichte etwas. Er lebt sie mit einem Schläger zusammen, von dem sie sich glücklicherweise loseisen kann, und dann kommt die Überforderung als Mama. Sie liebt ihren Sohn und gibt ihn dennoch zur Oma, denn da wird seine Haut besser. Doch als diese das Sorgerecht beantragt, nimmt sie ihn wieder zu sich. Sie meister ihren Weg und die meisten Heimkinder wären wohl heutzutage mehr abgerutscht als Ursula es tat. Das Buch begeistert mich ehrlich gesagt wenig. Es las sich für mich eher schleppend und mir fehlte eine Spannungskurve.

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