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Bud Spencer – In achtzig Tagen um die Welt

Inhalt:

Bud Spencer ist ein Name, der in allen Ecken der Welt bekannt ist. Als er in Deutschland eine Autogrammstunde gab, strömten seine Fans nur so dahin. Er gehört zu den beliebtesten italienischen Schauspielern überhaupt. Carlo Pedersoli wurde 1929 in Neapel geboren und wurde mit den sogenannten “Spaghetti Western” als Bud Spencer an der Seite von Mario Girotti alias Terence Hill berühmt. Dies ist die Fortsetzung seiner Biographie Mein Leben, meine Filme.

Meine Meinung:

Vom seiner ersten Biographie war ich sehr beeindruckt und begeistert. Daher freute ich mich sehr auf das Lesen dieser zweiten Biographie. Doch leider leider leider bin ich nicht ganz so begeistert, wie von Band 1. Zwar gibt es in diesem Buch sehr viele schöne Privatfotos von Bud Spencer und seiner Familie und er erzählt auch viel über sich, aber irgendwie war es stilistisch dieses Mal weniger mein Fall. Manche “Späße” nervten irgendwann, weil sie als Running Gag einfach zu häufig kamen.

Dennoch ein sehr faszinierendes Buch von einem Mann mit einem sehr faszinierendem Leben. In sich bescheiden geblieben und doch ein Mann voller Fehler, ein Mensch eben. Er redet sich nicht selbst schön, sondern erzählt bodenständig auch von seinen Fehlern ohne auf ihnen rumzureiten. Und doch so wirklich lernt man ihn trotz des Buches nicht kennen. Aber man erkennt viele verschiedene Seiten an ihn.

Für Fans ist dies Buch sicherlich ein Muss. Zumindest, wenn sie den Menschen Carlo Pedersoli ein wenig kennenlernen wollen. 

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