Willkommen in meiner Bücherecke

Zur Zeit befinden sich 422 Bücher in meiner Bücherecke.

Momentan lese ich:

  Da ich eine Leseratte bin, liegt es ziemlich nah, eine Bücherecke zu erstellen. Ihr könnt hier in Büchern, welche ich bereits gelesen habe, stöbern und Euch einen kleinen Überblick zu diesen verschaffen. Selbstverständlich kommt bei jedem Buch auch ein Fazit meinerseits dazu.
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Diese Webseite existiert seit dem 06.03.2006
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Die Last, die Lust und die List – Peter Rühmkopf

Inhalt:

5 kurze Märchen finden sich in diesem Mini-Taschenbuch für die Handtasche. Doch sollte man den Begriff Märchen hier nicht zu eng anlegen. Es wird übertrieben, fantasiert und dramatisiert und doch logisch dargelegt.

Meine Meinung:

Ich muss gestehen: Das Buch traf nicht meinen Lesegeschmack. Einzig die Geschichte, die auch dem Büchlein den Namen gab, gefiel mir richtig gut, da sie viel – sehr viel – tiefe Wahrheit des Lebens beinhaltete. Für diese hat sich das gesamte Lesen durchaus gelohnt.

Doch nein, ich tu den anderen Geschichten unrecht. Auch sie sind gut geschrieben, haben viel Lebensweisheit in sich. Doch waren sie mir zu wenig – spannend, fesselnd, ergriffen mich einfach nicht.

— Zurück —

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Die Spuren der Toten–Hans Pfeiffer

Inhalt:

Riss der Strick wirklich? Oder versuchte Theo Schell nur den Mord an seiner Geliebten zu vertuschen und wollte gar keinen Selbstmord begehen?`
Und wie erstach Antonia Carlotti ihre 3jährige Tochter, ohne dass man äußere Verletzungen an der Leiche fand?

Über 40 Todesfälle werden in diesem Buch behandelt. Bei allen trog der erste Augenschein. Von Giftmord bis hin zu Mord und unglaubhaften Selbstmorden findet sich in diesem Buch alles.

Meine Meinung:

Wie auch schon das Buch “Die Spiele der Toten”, hat auch dieses mir sehr gut gefallen. Ich mag den Schreibstil des verstorbenen Herrn Pfeiffer sehr gern. Er hat ein Talent für Sprache gehabt, kein Wunder, da er doch Germanistik und Philosophie studiert hatte.

Er beschreibt spannend und doch sachlich aber keinesfalls trocken d...

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Mein Leben – So lange bin ich vogelfrei: Mein Leben als Straßenkind – Sabrina Tophofen

Inhalt:

Gerade einmal 10 Jahre war Sabrina alt, als sie ihren Vater bei der Polizei anzeigte. Daraufhin kommt sie in ein Kinderheim und bricht gerade mal 1 Jahr später aus diesem aus. Sie landet in Köln auf der Domplatte und findet dort zum ersten Mal ein Gefühl von Geborgenheit und Schutz. Sie lebt dort unter den Obdachlosen und lernt, dass der Alltag auf der Straße von Gewalt und Aggressionen, Drogen und Missbrauch bestimmt ist.

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Die Spiele der Toten – Hans Pfeiffer

Inhalt:

Manchmal verbergen die Toten Geheimnisse. Man sieht eine Leiche und rätselt darüber, wie die Person ums Leben gekommen ist. War es ein Unfall oder doch ein Mord?

Ein Toter sitzt im Auto. Sein Kopf jedoch liegt auf der Straße. Und das soll ein Selbstmord sein?
Sind Sarggeburten real? Kann eine Tote wirklich ein Kind gebären?
Und bedeutet eine zerstückelte Frauenleiche auf den Schienen immer einen Selbstmord?

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